Kontrolliert Trinken - Was viele nicht wissen

Wie kontrolliert Trinken? Bloß nicht mit Kontrolle!!!

Wie sonst?

Die Kurzanleitung lautet:

Befreie dich von der Ursache, die dafür verantwortlich ist, dass kontrolliertes Trinken ein Problem für dich ist.

Denn seinen Alkoholkonsum nicht kontrollieren zu können, ist lediglich das Symptom.

 

Welche Ursache?

Gut, dass du fragst!

Nüchternheit fühlt sich für Menschen, denen kontrolliertes Trinken schwer fällt, ganz anders an.

Nur sieht man es nicht.

Und sagen tut es dir auch niemand.

Die Krux ist, dass man nicht in die Haut von anderen Menschen schlüpfen kann.  😕

Man denkt, so wie man sich nüchtern fühlt, wäre normal.

Denn man hat ja keinen Vergleich.

Lebensstile lassen sich vergleichen, Lebensgefühle nicht.

 

Suchtanfälligkeit unter der Lupe

Woran liegt es, dass der Rauschzustand für manche Menschen so attraktiv ist, während andere dem überhaupt nichts abgewinnen können?

Ein der Gründe ist:

Man hat sich daran gewöhnt, Umstände zu akzeptieren, die inakzeptabel sind und leidet darunter.

Die Folgen davon sind Verlust von Leichtigkeit, von Zufriedenheit und von echter, tiefer Erfüllung.

Das macht suchtanfällig.

 

!! Zur Erinnerung !!

Was viele Betroffene, die ihr unkontrollierbares Trinkverhalten nicht verstehen, nicht wissen oder vergessen haben ist:

•  Sich innerlich hohl, leer oder taub zu fühlen ist NICHT NORMAL.

•  Ebenso ist es NICHT NORMAL, ständig unter Anspannung oder Leistungsdruck zu stehen.

•  Auch NICHT NORMAL ist es, Gefühle und Zustände wie Ängste, Einsamkeit, Stress, Langeweile, Frustration oder Depression als Dauergäste in seinem Leben zu haben.

Okay?!!!

Man fühlt sich nicht schlecht, weil man unkontrolliert trinkt.

Sondern man trinkt unkontrolliert, weil man sich schlecht fühlt.

Genau an dieser Stelle will man ansetzen, um sich von unkontrollierbarem Trinkzwang für immer zu befreien:

An der Verbesserung seines Lebensgefühls.

 

Wer süchtig ist sucht. Wer gierig ist sucht auch.

Ist man suchtanfällig und kann man seinen Alkoholkonsum schlecht kontrollieren, „sucht“ (giert) man nach Linderung von einem seelischen Dilemma.

Positiv formuliert heißt das:  Man „sucht“ unbewusst nach Wegen und Möglichkeiten, sich besser zu fühlen.

Die Absicht, die mit exzessivem Konsum von Alkohol  verfolgt wird, ist im Kern keine schlechte: Man strebt nach einer guten seelischen Verfassung.

Das erklärt, warum manche Menschen ein Leben lang kontrolliert Alkohol trinken können, ohne abhängig zu werden.

Während andere damit Schwierigkeiten haben.

Nüchternheit fühlt sich NICHT für alle Menschen gleich an.

Dass es am Lebensgefühl und nicht an den Lebensumständen liegt, kann jeder selbst beobachten.

Wären es die Lebensumstände, gäbe es unter Hollywoodstars, erfolgreiche Manager, glücklich Verheiratete oder kerngesunde Sportlern keine Alkoholabhängigkeit oder Ausrutscher beim kontrolliert Trinken.

Selbstmedikation mit Alkohol

Der natürliche nüchterne Ur-Zustand ist dem Rauschzustand ähnlich.

Unbewusst weiß man das längst.

Sonst würde man nicht immer wieder nach diesem Zustand streben.

Wer einmal entdeckt hat, dass Alkohol zuverlässig die emotionale Verfassung verbessert,  wird unbewusst immer wieder danach gieren.

Der Haken ist, der Rauschzustand hält nie lange an und die Medikation mit Alkohol muss stetig wiederholt werden.

Das Spiel geht solange, bis die seelische Klemme beseitigt und der natürliche, heitere menschliche Ur-Zustand wieder hergestellt ist.

Alkohol wird unbewusst als Hilfsmittel eingesetzt, um sich so zu fühlen, wie es von der Natur gedacht ist:

Heiter. Leicht. Vergnügt. Zuversichtlich. Energiegeladen. Unternehmungslustig.

Erinnere dich einfach mal an ein paar echte Highlights aus deinem Leben, an denen du 100% nüchtern warst.

War das nicht berauschend?!

MINI-QUIZ: Welches Ziel ist attraktiver?

Denke einen Moment darüber nach, welches Ziel dir attraktiver erscheint:

 

Ziel A: Kontrolliert Trinken
Indem man sich zur Kontrolle über Alkohol zwingt. Während man weiterhin Anspannung, Stress, innere Leere, Ängste oder seelische Tiefs als Dauergäste erträgt.

 

Ziel B: Rückkehr in den natürlichen Wohlfühlzustand
Indem man die Ursachen beseitigt, warum das Leben nicht so heiter und berauschend ist, wie es Natur aus gedacht ist. So dass das Bedürfniss mit Alkohol seine Stimmung zu verändern gar nicht erst auftaucht.

 

Du brauchst die Quiz-Frage nicht sofort zu beantworten.

Aber vielleicht magst du ein bisschen darüber nachdenken. 🙂

 

Nüchtern berauschend leben???

Vielleicht denkst du jetzt „Hä????"

Oder „Wie bitte???!!!

Nüchtern heiter und berauschend leben?

In welcher Realitätsblase lebt die denn?

Mein Leben lässt das nicht zu."

Dann hast du recht.

Ist man einmal aus dem happy Ur-Zustand gefallen, ist es undenkbar.

Die Welt da draußen erscheint nüchtern nicht annähernd so bunt wie im Rausch.

Das nüchterne Leben ist voll mit lästigen Problemen, unerträglichen Menschen, widrigen Umständen.

Das "Gleicher-Mist-anderer-Tag-Gefühl" ist allgegenwärtig.

Ein Leben, in dem man nicht (!) allzeit von Stress, Anspannung, Ängsten, Langweile, Leere oder anderen unerfreulichen Emotionen drangsaliert wird, scheint Utopie.

Doch nichts ist, wie es scheint.

 

Die Tür ins selbstbestimmte Leben ohne Trinkzwang

Ein kluger Mensch hat einst gesagt:

"Man sieht die Welt nicht, wie sie ist. Sondern wie man selbst ist."

Lies den Satz noch einmal. 🙂

Denn er weist zur Tür, die in ein Leben ohne Trinkzwang führt.

Lesen wir den Satz gemeinsam.

"Man sieht die Welt nicht, wie sie ist. Sondern wie man selbst ist."

Das bedeutet:

Verändert man sich selbst, verändert sich die Welt.

Der Zugang zum unabhängigen, heiteren Leben liegt in einem selbst.

Ist man einmal auf den Trichter gekommen, dass man selbst der Schmied seines Schicksals (und damit seines glücklichen Lebensgefühls ist), ist man auf der Überholspur ins suchtfreie Leben.

Erst dann sucht man das schöne Lebensgefühl (die Gelassenheit, die Sicherheit, die innere Ruhe) nicht länger im Außen.

Nicht im Alkohol. Nicht im Erfolg. Nicht im neuen Haus. Nicht im Partner. Nicht in der guten Ausbildung der Kinder.

Sondern dort, wo es wurzelt:

In sich selbst und in seiner gedanklichen Welt.

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Alkoholfrei UND Happy  🙂 

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Kontrolliert trinken durch Selbstveränderung

Lerne glückliche Gedanken zu denken und blättere alles von dir ab, was dich abhält du selbst zu sein – und der Trinkzwang löst sich auf.

Die Methode aus dem Alkoholzwang und unkontrolliertem Trinkverhalten lautet:

Verändere dich selbst und rock dein Leben!

Selbst wenn du weit über 50 bist.

Selbstveränderung ist das Ticket in ein Leben frei und unabhängig von Alkohol.

Im Selbsthilfe-Kurs Endlich Alkoholfrei! lernst du, Kraft, Ruhe, Zuversicht, Gelassenheit aus dir selbst zu schöpfen.

Indem zu dich selbst Veränderst und die beste und glücklichste Version von dir erblühst.

Ohne dabei alkoholische Getränke zählen zu müssen.

Das Risiko dabei?

Möglicherweise verlierst du komplett das Interesse an Alkohol. 🙂

Aber keine Sorge, es wird dir gar nicht auffallen.

Du bist so voller Glück und Tatendrang, dein neues Leben nach deiner Vorstellung zu gestalten, dass es dir gar nicht auffällt.

Deine Kris


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