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Meine Geschichte mit Alkohol

Hallo du wundervoller Mensch!

Mein Name ist Kris Wiegand.

Hier möchte ich dir meine Geschichte mit Alkohol, die mittlerweile der Vergangenheit angehört, erzählen.

Vielleicht erkennst du dich darin in Teilen selbst wieder.

Ich hoffe sie inspiriert dich und gibt dir Auftrieb, dass auch du einen Weg ohne Alkohol gehen kannst.

Es lohnt sich.

 

Der Einstand

Mit 15 Jahren begann ich regelmäßig zu trinken. Nicht etwa mit einem Gläschen Sekt dann und wann zu einem feierlich Anlass.

Mein Einstieg begann mit einem Vollrausch auf einer Klassenparty.

So sollte es fortan bleiben.

Aufhören nach einem Glas ging von Anfang an nicht. Ich konnte nicht anders, als trinken bis zum Exzess - und wollte auch gar nicht.

Ich liebte dieses Hochgefühl.

Mit Promille fühlte sich das Leben nach Leben an.

 

Die Motive

Es gab viele Motive zu trinken.

Das Leben, das ich nüchtern führte, war nicht mein Leben.

Es war ein Schattenleben. Ich tat was man von mir erwartete und was ich aufgrund mangelnder Erfahrung und Alternativen als richtig angesehen habe.

Daneben eignete Alkohol sich vorzüglich, um mangelndes Selbstbewusstsein und Unsicherheit zu überspielen, aus mir herauszugehen oder einfach nur meine Meinung zu sagen.

Etwas ich mich sonst oft nicht traute.

Durch die fortschreitende Selbstentfremdung, die stattfindet wenn man sein Leben nach den Vorstellungen anderer lebt, war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mich innerlich leer und emotional taub fühlte.

Egal was um mich herum geschah, ich fühlte einfach nichts.

Weil ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte, versuchte ich unbewusst dieses innere Vakuum mit Alkohol zu füllen.

 

Wie jeder Mensch suchte auch ich nach Erfüllung. Allerdings auf einem Weg der nie ans Ziel führen sollte.

 

Existenz- und Zukunftsängste, genährt durch die Befürchtung, dass ich nie womöglich nie in der Lage sein würde das Leben meiner Wahl führen zu können, setzten meiner Misere die Krone auf.

Mit Alkohol konnte ich alldem entkommen und mich für eine Weile in eine Welt begeben, die schön und bunt und sorgenfrei war.

 

Die Misere

Es sollte ein Lebensabschnitt von über 10 Jahren folgen, an dem ich nie länger als drei Tag am Stück nüchtern war, bevor ich mich wieder in meine Rauschwelt begab.

Gelegentlich dachte ich darüber nach, ob es besser wäre mit dem Alkohol aufzuhören oder kürzer zu treten.

Aber ich fand keinen Grund.

 

Wenn ich die Zukunft sah blickte ich in ein großes schwarzes Loch. Wenn ich mich in der Gegenwart aufhielt, fühlte ich mich leer.

 

Also kam ich zu dem Schluss: Mein Leben war definitiv besser mit Alkohol.

Was meinem Leben, das mir mittlerweile ziemlich egal war, eine andere Richtung gegeben hat, war die Begegnung mit einem Menschen.

Ein Retter, der mir einen wichtigen Teil von dem gelehrt hat, was ich heute bei Selbsthilfe Alkoholproblem an andere Suchende weitergebe.

 

Der Anlass zu Veränderung

Anlass zur Veränderung war ein kleiner Satz mit großer Wirkung. Ein Satz, der mich für den Rest meines Lebens nicht mehr loslassen sollte:

 

Jeder Mensch kreiert seine Realität selbst. Kraft der eigenen Gedanken.

 

Auch wenn ich damals die tiefe Bedeutung noch nicht wirklich erfassen konnte, brachte dieser Satz doch etwas in mir in  Bewegung.

Jeder Mensch hat die Fähigkeit sich ein Leben zu realisieren, das ihn erfüllt und glücklich macht?

In meinem Kopf begann es zu arbeiten.

Womöglich hatte ich viel mehr Einfluss auf mein Leben, als ich annahm?

Womöglich war es doch möglich, meine tief vergrabenen Träume leben, ich selbst sein zu können und darin Erfüllung zu finden?

 

Plötzlich hatte ich Hoffnung und einen Grund, warum es sich lohnen könnte nicht zu trinken.

Ich wollte es versuchen!

 

Die Entscheidung

Ich entschied mich damals für die Abstinenz, weil ich es einfacher fand mich einmal zu entscheiden und dann nie wieder.

Anstatt alle paar Tage mich erneut zu fragen zu müssen, ob ich jetzt trinke und wenn ja wieviel.

Als ich die Wahl getroffen hatte, die Herausforderung anzunehmen und für mich selbst und meine Wünsche einzustehen, bekam mein Leben wieder Tiefe.

Nicht, dass mein Leben sofort zum Paradies auf Erden wurde.

Ich hatte viel aufzuarbeiten.

Tief verwurzelte negative Glaubenssätze über mich und die Welt mussten erst korrigiert werden, damit mein Leben funktionieren und ich meine Ängste loswerden konnte.

 

Doch ich hatte mein WARUM gefunden und von nun an hatte Alkohol keinen Platz mehr in meinem Leben.

Alkohol sollte nie wieder ein Problem sein.

 

 

Jetzt bist du dran

Heute möchte ich gerne das, was ich auf meinem Weg aus dem Alkohol in ein erfülltes Leben gelernt habe an dich weitergeben.

Aus diesem Grund  habe ich Selbsthilfe Alkoholproblem gegründet.

So wie mir geholfen wurde, möchte ich dir helfen:  Von Mensch zu Mensch.

Mein Wunsch für dich ist, dass auch du dein Potential entdeckst und verstehst, dass dein Alkoholproblem das Resultat von unwahren Vorstellungen über dich und die Welt ist.

Vorstellungen, die du ändern kannst und willst, damit du deine Bedürfnisse befriedigen und echte Erfüllung finden kannst.

Ersatzbefriedigung und Betäubung mit Alkohol wird somit zunehmend uninteressant.

Weil deine nüchterne Realität soviel besser ist, sobald du deine Gedankenwelt vom Kopf auf die Füße gestellt hast.

Ich hoffe wir lesen uns dann gleich in einem weiteren Artikel oder im Selbsthilfe-Programm Endlich Alkoholfrei.

Endlich Alkoholfrei

Mit Anleitung klappt´s.

Neues Selbstbild.  Neues Selbstvertrauen.  Neues Leben.

 

Das Selbsthilfe-Programm

Akoholproblem lösen mit dem Selbsthilfeprogramm Endlich Alkoholfrei

         Anleitung

         Methoden

          Techniken

          Übungen

 

Deine

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Weg vom Alkohol - Artikel zur Selbsthilfe

Dein Weg aus dem Alkohol

Anleitung zur Selbsthilfe.

Endlich Alkoholfrei

Mit Anleitung klappt´s.

Neues Selbstbild.  Neues Selbstvertrauen.  Neues Leben.

 

Das Selbsthilfe-Programm

Akoholproblem lösen mit dem Selbsthilfeprogramm Endlich Alkoholfrei

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